Mittwoch, 31. Juli 2013

Endlich Sommer ....

und Temperaturen bis zu 38°C!



Das hatten wir uns nach diesem langen und kalten Winter und dem anschließenden Hochwasser auch redlich verdient. Nur auf die Mückenplage hätten wir gerne verzichtet. Da das Wasser nur sehr langsam ablief und die vielen stehenden Gewässer eine ganz schöne Brühe bildeten, könnt Ihr Euch sicher vorstellen, dass wir abends oft die Flucht ergriffen und von der Terrasse auf unsere "heiß"geliebte Kücheneckbank flüchteten.


Aber auch das haben wir inzwischen überstanden, die Buhnen der Elbe sind wieder sichtbar und unsere Amy freut sich jeden Tag auf ihr abendliches Bad im kühlen Nass.

 




 
Unsere Storcheneltern haben sich natürlich über das unerschöpfliche Insektenangebot riesig gefreut und ihre vier Jungen sind inzwischen so groß, dass man sie von den Eltern kaum unterscheiden kann. Anfangs sahen wir immer nur drei Storchenbabys, bis wir das Nesthäkchen entdeckten. Die Armen müssen den ganzen Tag in voller Sonne in ihrem Nest verbringen, denn fliegen können sie noch nicht. So sind Mama und Papa Storch ununterbrochen damit beschäftigt, genug Nahrung und vor allem Wasser in ihre Penthousewohnung zu transportieren.




Mit Hochdruck haben wir nun auch daran gearbeitet, die Backstein- und Holzverkleidung unseres neuen Hauses fertigzustellen. Sollten wir die Endabnahme nun endlich von Bauamt und Denkmalschutz erhalten (siehe "Immer zum Nachteil des Bürgers", Februar 2013) hätten wir tatsächlich eine große Hürde genommen und wir könnten das erste Kapitel unserer anstrengenden Reise beenden.





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